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Schule

In dem Erziehungsprojekt der Montessori-Welt ist die Einrichtung der kindgerechten Umgebung ein grundlegendes Element sowie ein erzieherischer Wert vor allem in Bezug auf seine befreiende und konstruktive Dimension.

Eine befreiende, aber nicht libertäre Umgebung, frei von Druck oder ständigen Aufforderungen und begründet auf der freien, individuellen Wahl innerhalb einiger wohl überlegter Grenzen. Und gleichzeitig konstruktiv, weil sie die Energie des Kindes und sein ständiges Bedürfnis nach innerer Ordnung auf ein bestimmtes äußeres Ziel richtet, das greifbar ist.

Diese Themen sind nicht nur wesentlich für die eigentliche Konzeption der Montessori-Methode, sondern für uns universell ausdehnbar auf die Konzeption der schulischen Umgebung

Die sensorielle Lernumgebung

“Für das Kleinkind ist der Fußboden der erste Schreibtisch.

Dann beginnen die großen Bewegungen, die Eroberung des Raums, der Position, bis zur feinsten Bewegung: die Befreiung der Hand, die zur denkenden Intelligenz wird. Durch die Erfahrung.“ (L. Mazzetti – D. Cadini 2015)

Die Lernumgebung ist ein Raum, in dem man durch das Tun lernt, da jede autonome und konstruktive Aktivität eine Art von Bewegung ist, die ein reelles Ziel verfolgt. Das ist die wesentliche Voraussetzung, die den Wunsch nach Unabhängigkeit fördert, den Lernerfolg erhöht und das Selbstwertgefühl stärkt.

Das Kind lebt und entwickelt sich fort an jedem Ort und zu jeder Zeit. Aus diesem Grund lehnt die Montessori-Umgebung das Konzept der programmierten Räume und Zeiten ab, ist überall und immer präsent und versteht sich als Lebens- und Forschungswelt.

In einer “sensoriellen” Umgebung lernt das Kind durch die Verwendung und die Kombination der Sinne mit den Gedanken. Ein äußerst kreativer Prozess, bei genauerem Nachdenken sogar faszinierend, weil es voraussetzt, dass das Kind den Raum selbst gestaltet und frei ist, ihn zu verändern.

Alles spricht seine Sprache. Die Möbel werden Geschichten und Lernkameraden, das Licht leitet die Aufmerksamkeit des Kindes und hilft ihm bei den Entdeckungen. Die Wände, der Fußboden und die Decke werden zu Schreibtischen und Elementen, von denen man weitere Stimuli erhält.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzentrationsfähigkeit des Kindes

Die Ordnung im Raum ist eine der wesentlichen Bedingungen der Montessori-Umgebung, da sie eine Voraussetzung für den Aufbau der inneren Ordnung des Kindes ist.

Durch die Ordnung erwirbt das Kind Kenntnisse über die Umgebung (es hat Bezugspunkte, orientiert sich, bewegt sich mit Sicherheit), aber vor allem ein Bewusstsein seiner Selbst und seiner Position im Raum.

Auf diese Weise ist das Kind sicher, harmoniert mit der Umgebung und konzentriert sich deshalb leicht und ohne Verzögerungen.

Das Gleichgewicht der Proportionen zwischen den Gegenständen, den Möbelstücken und dem Raum machen das Kind bereit für die Entdeckung des Fehlers und die Selbstkorrektur, die Gefühle wie Vertrauen und Sicherheit erhöhen.

Auch zu diesem Zweck ist eine Organisation der Räume notwendig, die gut strukturiert ist und viele „ruhige“ Ecken vorsieht, in denen man arbeiten, nachdenken, phantasieren kann – je nach eigenem inneren Rhythmus, weil, wie Maria Montessori schrieb, „es gibt keine soziale Umgebung, in der es keine Individuen gibt, die unterschiedliche Bedürfnisse und Niveaus haben.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Komfort des Pädagogen

Das Kind hat zweifellos die Hauptrolle inne, aber es stimmt auch, dass der Pädagoge, um seine Rolle gut ausführen zu können, sich genauso mit dem Raum in Harmonie befinden muss! Daher hat Flowerssori Stühle entworfen, auf denen auch ein Erwachsener bequem sitzen kann.

Die Rückenlehne der Stühle ist so konzipiert, dass sie hoch genug ist, um auf effiziente Weise den Rücken des Erwachsenen zu stützen, der sich so bequem neben das Kind setzen kann und es bei Bedarf bei seinen Aktivitäten begleiten kann.

Das gesamte Flowerssori Projekt setzt es sich zum Ziel, den gemeinsamen Raum zwischen Erwachsenen und Kindern zu harmonisieren. Denken wir daran: Wir können die schönste Schule auf der Welt bauen, die Räume mit den besten Möbelstücken einrichten, alle möglichen Anreize für das Kind bereitstellen, aber wenn die Pädagogen sich nicht wohl fühlen, dann wirkt sich das negativ auf das Sicherheitsgefühl des Kindes in der Schule aus.